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Großartige Rückkehr an den Berg

Strietzel Stuck fährt den Auto Union Bergrennwagen

Beim Grossglockner Grand Prix 2017 bringt das Team von Audi Tradition einen ganz besonderen Wagen an den Start. Mit der historisch-authentischen Startnummer „83“ geht Hans-Joachim Stuck – Strietzel Stuck – auf den Bergkurs.

Die legendäre Pass-Strasse wird Schauplatz des Einsatzes von Ingolstädter Tafelsilber höchster Sportlichkeit und Seltenheit: Der Auto Union Bergrennwagen Typ C/D aus dem Jahr 1938  kommt zum Revival in den Grossglockner Grand Prix 2017.


Die besten Zeiten für Zuschauer & Fans

Die Helden am Berg live erleben

Wenn am 22. und 23. September die „Helden am Berg“ an den Grossglockner kommen, um auf der legendären Grossglockner Hochalpenstrasse das Revival der historischen „Internationalen Grossglockner Bergrennen der Jahre 1935 bis 1939“ zu feiern (heute ausgetragen als Gleichmäßigkeit-Prüfung) dann freuen sich viele Zuschauer auf den Grand Prix 2017.

Die besten Zuschauerzeiten sind nun veröffentlicht. Wir bitten die Sperrzeiten der Strasse zu beachten.

65 Teams werden an den Start gehen, wollen die fast 14 Kilometer Bergstrecke mit 92 Kurven und 14 Kehren sportlich unter die Räder nehmen.


Grossglockner Grand Prix - Cannoneer Photography

Hinauf bis zur Edelweiss-Spitze!

Internationaler Grossglockner Grand Prix vom 21. – 23. September 2017

Zum sechsten Revival der historischen Grossglockner-Rennen auf der  Hochalpenstrasse über fast 14 Kilometer und erstmals über weitere 1,6 Kilometer sogar bis hinauf zum höchsten Punkt der Strasse – zur Edelweiss-Spitze – laden die Organisatoren im Jahr 2017 zur Anmeldung und Teilnahme ein.

Die Revival der alten Bergrennen sind seit dem Jahr 2012 ein Höhepunkt im Kalender – geht es doch im längsten Bergrenn-Revival Europas die legendäre Grossglockner Hochalpenstrasse von Fusch bis nach Ferleiten hinauf.

92 Kurven, 14 Kehren und fast 14 Kilometer Bergstrecke warten auf Mann und Maschine. Es ist dies die historische Strecke von 1935, 1938 und 1939.


Bergzeit - Cannoneer

The Mountain has been calling – Grossglockner Bergzeit

Back to nature. Auszeit geniessen. Natur erleben. Mit klassischen Automobilen.

Vor 80 Jahren – am 4. August 1935 – fand das erste Grossglockner Bergrennen auf der legendären Pass-Strasse statt. Mit der „Grossglockner Bergzeit 2016“ fand am Fuße des Bergmassivs am Glockner wieder eine sportliche Veranstaltung für klassische Automobile statt.

An alte Rennen der Jahre 1935, 1938 und 1939 wird stimmungsvoll erinnert. Seit 2012 werden in Revival-Meetings die alten Heldenbilder wieder belebt. Ab 2016 wechseln sich die „Grossglockner Bergzeit“ und der „Grosse Preis von Österreich – Grossglockner Grand Prix“ jährlich ab. Bei der „Bergzeit“ sind die Baujahre 1950-1975 im Fokus. Vorkriegsfahrer sind natürlich immer willkommen.


Grossglockner-Erstürmung im Neu-Schnee mit Rekord-Starterfeld

Der 7. Grossglockner Grand Prix 2015 feierte das 80-Jahre Jubiläum und besondere Helden am Berg

Zum 80. Jubiläum der Grossglockner Hochalpenstrasse lockte der 7. Intenationale Grossglockner Grand Prix als „Grosser Preis von Österreich“ nach Fusch und Ferleiten. Neben dem Jubiläum der Strasse galt es auch 80-Jahre Grossglockner Berg-Grand Prix zu feiern, denn das erste der historischen Bergrennen, derer heute im Revival gedacht wird, fand 1935 gleich einen Tag nach der Strasseneröffnung statt.

Mit einem Rekord-Starterfeld von 115 Teilnehmern aus 7 Nationen kamen mehr historische Renn-Automobile nach Fusch und Ferleiten als in allen Jahren des neu aufgelegten Revivals bisher. Seit 2012 wird der alten Rennen gedacht, wenn einmal im Jahr Sammler und Enthusiasten die Rennwagen-Klassiker durchsehen, vorbereiten und fit machen für 92 Kurven, 14 Kehren und 14 Kilometer Bergstrecke von der Nordseite bis zum Fuscher Törl.


Aufi geht´s – Gentlemen…start your engines!

Der Grand Prix 2015 am Start!

Nur noch wenige Tage bis zum 7. Internationalen Grossglockner Grand Prix – dem „Grossen Preis von Österreich“ – an der legendären Grossglockner Hochalpenstrasse.

Von der Kassenstelle Ferleiten bis hinauf zum Fuscher Törl – auf der authentischen Strecke der Rennen von 1935-1939 – fährt das Revival an Österreichs höchstem Gipfel (3.798 m) im Gleichmäßigkeitsmodus vom 24. – 26. September 2015.  Mehr als 115 Starterteams kommen aus 7 Nationen an den Berg. Im 80. Jahr der Strasse und dem 80. Jahr des Jubiläums des Premieren-Rennen am 4.8.1935  ist die als Regularity ausgetragene Veranstaltung ein Zuschauermagnet im Nationalpark Hohe Tauern.


Mit dem Bus bequem hinauf

Grand Prix Ticket – Shuttle Busse zum Zielbereich

Vor den Sperrzeiten auf der Grossglockner Hochalpenstrasse für den Wettbewerb des „Grossglockner Grand Prix“ fahren an beiden Bergtagen Freitag und Samstag ab Ferleiten Shuttlebusse zum Zielbereich.

Sie können Ihren PKW in Ferleiten an der Kassenstelle stehen lassen und nutzen den Bus mit dem vorab gebuchten „Grand Prix-Ticket“ – einem Kombiticket inklusive limitiertem offiziellem Programmheft 2015.

Da die Strasse während der Veranstaltung komplett für den Verkehr gesperrt ist, bieten sich die organisierten Auffahrten mit „Event-Shuttles“ an. Diese  fahren immer 30 Minuten vor der Sperrzeit zu den Stops.


Offizielle Starterliste steht fest

 Starterfelder geschlossen

Mittlerweile haben sich mehr als 115 Starter zum 7. Internationalen Grossglockner Grand Prix angemeldet. 80 Jahre nach der Eröffnung der Strasse im Jahr 1935 und 80 Jahre nach dem ersten internationalen Grossglockner Bergrennen ist die Veranstaltung hiermit ausgebucht.

Wer die Vorkriegsfahrer als sportliche und furchtlose „Gesellen“ kennt, kann sich vorstellen, daß sich diese Gruppe in der Gruppe der Teilnehmer sicherlich den authentischsten „Auftritt“ im Grand Prix haben wird. Damals gab es sicherlich das Wort „community“ noch nicht – wohl aber gibt es seit Jahren einen ganz engen Zusammenhalt auf ganz internationaler Ebene unter genau diesen Fahrzeugbesitzern. Hier werden sportliche Traditionen und Tugenden sehr freundschaftlich gepflegt – man „hängt den alten Bildern aus Le Mans, Montlhery und Brookslands nach“, genießt die Zeit, den Sportsgeist und viel viel Prewar-Spirit… Wir freuen uns auf viele Starter dieser frühen Baujahre und auf alle Teams am Berg 2015!

Vielen Dank für die vielfältigen Anmeldungen und viele interessierte Anfragen – wir bedauern, daß wir nicht jeden von Ihnen berücksichtigen konnten in diesem besonderen Jubiläumsjahr.

Let the good times roll!


Rekorde und Sonne am Grossglockner

Der 3. Grossglockner Grand Prix 2014 feiert alle Fahrer als Sieger!

Heute erst – am Freitag, den 12. September – kommen die letzten „Helden am Berg“ zurück in ihre Fahrerlager zuhause. Dabei endete der 3. Grossglockner Grand Prix für klassische Automobile doch schon am letzten Sonntagmorgen mit einer stimmungsvollen Sonnenaufgangstour auf die Edelweißspitze hinauf.

Aber: Die Teilnehmer im Gleichmäßigkeitswettbewerb für historische Rennfahrzeuge, der auch den Titel „Grosser Preis von Österreich“ trägt, kamen aus so vielen verschiedenen Nationen und damit aus so vielen entfernten Ecken Europas, daß mancher erst jetzt wieder in der heimische Garage eintrifft.

75 Starterteams aus 9 Nationen kamen am letzten Wochenende zum Berg um beim Revival der alten Grossglockner-Rennen der Jahre 1935, 1938 und 1939 mit an den Start zu gehen und den Berg im sicheren Gleichmäßigkeitsmodus recht sportlich zu bezwingen.


Jochen Mass und Klaus Ludwig beim Grand Prix

Teilnehmer aus 9 Nationen, 34 authentische Automarken, Fahrzeuge im Wert von 21 Milllionen und 2 Weltmeister!

Am 5. und 6. September hört man wieder das sonore Grollen der Motoren im Tal bei Ferleiten am Beginn der Grossglockner Hochalpenstrasse. 75 Rennteams mit historischen Fahrzeugen – allesamt automobile Klassiker mit toller Geschichte – gehen am kommenden Freitag und Samstag an den Start zum Revival der drei alten „Internationalen Grossglockner Bergrennen“ für Automobile.

Als Grossglockner Grand Prix und „Grosser Preis von Österreich“ geht die Veranstaltung in Erinnerung an die legendären Rennen der Jahre 1935, 1938 und 1939 heute als sichere Gleichmäßigkeitsveranstaltung auf „Genauigkeit“ auf die fast 14 Km lange Bergrennstrecke.


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